Support your local…
Unterstützung muss sein. Deshalb hier ein Hinweis für die Koblenzer unter euch. United Bangards Vol. 5, am 25. Dezember im Circus Maximus. Mit HipHop, Electro, Dub, House und so.
Und wer mich im Video entdeckt, gewinnt ein Eis!
Unterstützung muss sein. Deshalb hier ein Hinweis für die Koblenzer unter euch. United Bangards Vol. 5, am 25. Dezember im Circus Maximus. Mit HipHop, Electro, Dub, House und so.
Und wer mich im Video entdeckt, gewinnt ein Eis!
Hunde scheißen. Hunde scheißen dahin, wo man sie lässt. Das dürfte jedem klar sein. Aber nicht jeder unserer fröhlichen Mitmenschen erfreut sich an diesen Gebilden aus Ballaststoffen, Fett, Stärke und Bindegewebe.
Und diese Kot-Hasser, haben nichts besseres zu tun, als die von ihnen geschmähten Haufen, nun auch noch zu dekorieren. Klar, man möchte damit auf einen gewissen Misstand aufmerksam machen.
Aber welcher Hundefreund, kommt denn ein paar Stunde später noch einmal an der Outdoor-Toilette, seines Vierbeiners vorbei um sich den Haufen anzuschauen? Wenn er einen Fetisch hat vielleicht?! Aber davon gibt es wohl nicht so viele. Und Ronny mit Bomberjacke, Pitbull und 3er BMW, den wird es das Fähnchen sicherlich gar nicht stören.
Aber wenn es euch Spaß macht, steckt ruhig weiter lustige Fahnen in Hundescheiße, zumindest ich freu mich darüber.
Sie versuchen uns auszurotten! Mit uns meine ich die Heuschnupfen Geplagten und mit sie meine ich die Veranstalter der Bundesgartenschau (Buga). Sie pflanzen überall Blumen, diese blühen und greifen uns mir ihren Pollen an! Alternativ kann man die Buga übrigens auch als das Rock am Ring der Generation 60+ bezeichnen. Nur mit weniger Alkohol, weniger Drogen, weniger Musik und weniger Sex. Also alles was ein Festival eigentlich ausmacht fehlt. Aber dafür gibt es auf der Buga bestimmt ganz tolle “Kännchen” Kaffee und Streuselkuchen.
Warum veranstaltet man eine Buga? Die Stadt Koblenz hat ein Problem, sie wird touristisch nicht ganz ernst genommen. Deshalb hat man sich gedacht, man gibt viele Millionen Euro aus um schöne Blumen zu pflanzen, neue (kostenpflichtige) Parkhäuser zu bauen, (teilweise) kostenfreie Parkplätze zu schließen, einen Bahnhaltepunkt zu bauen den keiner braucht und einen großen Zaun um die Rheinpromenade zu ziehen und nennt das ganze am Ende Bundesgartenschau.
Ganz schön clever von der Stadt Koblenz, denn wenn ich jetzt zu meinen Lieblings Biergarten möchte, habe ich 2 Möglichkeiten. Die 1. Möglichkeit, ich klettere über den tollen neuen Zaun und begehe Hausfriedensbruch oder ich wähle die 2. Möglichkeit und kaufe mir eine Dauerkarte für die Buga, dieses kostet allerdings 120€. Teurer Spaß oder? Schließlich ist in diesen 120€ noch nicht einmal eine Sauf-Flatrate enthalten. Verdammt!
Jetzt könnte ich mir natürlich auch ein paar Flaschen Bier im Discounter besorgen und mich an die “nicht” umzäunte Rheinpromenade setzen. Aber da gibt es auch ein Problem! Dort darf kein Alkohol getrunken werden! Das ist dort verboten! Ärgerlich. Muss ich wohl zuhause mein Bier trinken.
Ob sich diese Buga aber auf lange Sicht touristisch für die Stadt Koblenz lohnt, darf auch bezweifelt werden. Die Menschen werden zwar immer älter aber die anvisierte Zielgruppe (60+) wird wohl auch nicht mehr so lange durch die Weltgeschichte reisen. Und die Zinsen für den Zaun, die Blumen usw… wird die Stadt Koblenz wohl noch in 30 Jahren zahlen.
Sollte jemand der Blogger/Twitter-KollegenInnen trotzdem Lust haben sich die Buga anzuschauen, stellen ich natürlich gerne einen Schlafplatz zur Verfügung. Aber auf diese Blumenschau müsst ihr ohne mich gehen.
Die Erde hat gewackelt! Wahrscheinlich habt ihr es auch schon mit bekommen. Im Raum Koblenz hat heute Mittag die Erde gewackelt. Und das Epizentrum lag nur wenige Kilometer von meiner Insel entfernt.
Erdbeben sind hier zwar nichts neues, die kommen regelmäßig vor, aber mit einer Stärke von 4,8 war es doch schon recht heftig. Aber zum glück ist nach ersten Informationen nichts passiert.
Aber bei einem kleinen Blick aus dem Fenster, auf das benachbarte AKW, fragt man sich schon, wie dieses Ding jemals eine Baugenehmigung bekommen konnte. Schließlich war das nicht das erste Erdbeben in dieser Region.
Und ich kann euch auch entwarnen, das Erdbeben stand nicht im zusammenhang mit dem Dönerteller, den ich gestern Abend gegessen habe!