Kollektiv Turmstrasse – Sorry I’m Late

Foto: David Rasche

Foto: David Rasche

Das Hamburger Elektro-Duo Kollektiv Turmstrasse meldet sich mit einem neuen Track zurück.

Hinter dem Song “Sorry I’m Late” verbergen sich 8 Minuten Musik, die euch in eine Welt zwischen Deep House und Techno entführen. Untermalt wird das ganze mit Hip Hop Samples und einer knaller Bassline.

 

Der Song ist auch gleich Lead Single zur neuen EP von Kollektiv Turmstrasse, die ebenfalls unter dem Namen “Sorry I’m Late” erscheint (VÖ: 18. Mai).

Mehr zu Kollektiv Turmstrasse.

Region erleben: Das Street Food Festival in der Planke Nord

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Möhren Milieu.

“Street Food”, “Food Trucks” und das Ganze in einem Festival – vor knapp einem Jahr, al s Till (Begründer von Street-Food-Festival Köln) die Idee kam, Begriffe, die (zumindest außerhalb von Berlin) eher Neuland bedeuteten. Heute sind die Fahrbahren Imbisse, mit außergewöhnlichen, internationalen Speisen der neueste Trend und in aller Munde.

Da meine Liebe zum Essen ja allgemein bekannt ist, nahm ich die Einladung, am Bloggerrundgang beim Street-Food-Festival in Mainz an diesem Wochenende (16./17.5.) teilzunehmen, gerne an – nicht zuletzt, da als Location die Planke Nord, und damit eine meiner liebsten Open-Air-Bars in Mainz, gewählt wurde (aber dazu komme ich zu einem anderen Zeitpunkt).

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Maria Maria Arepas.

Zwischen alten Containern auf dem Gelände des Mainzer Zollhafens reihen sich also die verschiedensten Stände und Trucks nebeneinander ein und bieten Speisen und Getränke aus aller Welt. Mit 3€ Eintritt sowie einem durchschnittlichen Preis von 5-6€ pro Gericht und ordentlichen Portionen scheint das Angebot auf den ersten Blick vielleicht etwas überfordernd und unlogisch (wer kann schon zwei Burger, eine Quesadilla, einen Smoothie, eine Guabao, gefüllte, venezuelanische Teigtaschen, vegane Burger und Low-carb Pizza auf einmal essen?), aber es gibt eine simple Lösung des Problems: Teilen!

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Da die Geschmäcker natürlich auch unter Freunden auseinander gehen, oder man vielleicht doch nur zu zweit zum Festival geht, entwickelte das Organisatorenteam des Festivals die ideale (und doch so einfache) Lösung des Problems – möchte jemand seine Portion teilen, gibt es an (fast) jedem Stand eine Klingel (die Stände entscheiden sich freiwillig dazu, die Klingel zu nutzen), mit welcher im „Teilungsfall“ geläutet werden kann – findet sich in der Warteschlange ein anderer, der das selbe Gericht in kleiner Portion haben möchte, wird das Essen (sowie der Preis) einfach geteilt. Noch einfacher ist es natürlich, in einer größeren Gruppe zum Festival zu gehen – denn je kleiner die Portion, desto mehr kann probiert werden.

Auch wir konnten uns ordentlich durch das bunte Angebot der verschiedenen Trucks und Stände, angereist aus ganz Deutschland (selbstverständlich sind aber auch regionale Anbieter aus der Rhein-Main-Region, wie das Möhren Milieu oder Lizza, vertreten), probieren. Angefangen mit grandiosen Spargel-Ziegenkäse beziehungsweise Ente al’orange-Sandwiches 11265482_1008516195826965_4950944018289253850_nvon Jäger und Sammler, über einen grandiosen Pinke Diana-Smoothie (Himbeere, Minze, Cocos, Apfelsaft, Banane) vom Saftladen, weiter zu The Latin Burger – Maria Maria Arepas, wo Maistaschen mit allerhand venezuelischen Köstlichkeiten (Hühnchen, Guacamole, Salsa, Bohnen etc.) gefüllt wurden, über Guabao, wo es nicht nur leckere japanisch gefüllte Hefeteigtäschchen (Sesam, Erdnüsse, Tofu oder Schweinefleisch, Mangosalsa, Chilisoße, Chinakohl, Koriander und und und), sondern auch Einhornstempel gab, zu Los Carnales, die grandiose Tacos und Quesadillas (vegetarisch mit Sojageschnetzeltem statt Fleisch) mit selbstgemachten Salsas (wer sich traut, sollte die rote Glocke läuten und sich die Salsa des Todes von Zorro persönlich bringen und auf die Quesadilla löffeln lassen) anbieten, endete unsere Reise mit japanischem Matcha-Wassereis (oder Mango, oder Erdbeere).

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Jäger & Sammler.

Mir gefiel es sehr gut, und ich empfehle jedem, sollte das Street Food Festival in eurer Nähe sein, dem Ganzen einen Besuch abzustatten und euch mit Freunden, Freude und guter Laune durch die kulinarische Vielfalt zu probieren.

Paul Kalkbrenner – Cloud Rider

Photo by Thomas Lohr

Photo by Thomas Lohr

Er hat die Hymne zu den durchgefeierten Berliner Nächte geschrieben, lange bevor Marteria irgendwas von Lila Wolken sang. Die Rede ist natürlich von Paul Kalkbrenner.

Nach Berlin Calling war er für viele nicht mehr hörbar. Zu sehr Mainstream. Zu sehr Pop. Sogar in der Dorfdisco wurde er gespielt. – Da ist auch etwas dran aber zum Glück lautet unser Blogtitel “Mainstream Shit aus der Dorfdisco” – deshalb dürfen wir auch über seinen neusten Track schreiben.

Sein neustes Stück hört auf den Namen “Cloud Rider” und ist die erste Single aus dem kommenden Album “7”, welches am 07. August veröffentlicht wird. Der Song “Cloud Rider” baut auf die bekannten Beats von Paul Kalkbrenner auf und wird unterstützt von sehr aufdringlichen Vocals. Muss man nicht mögen aber mir gefällt es. Er läuft bei mir bereits seit ein paar Tagen auf Hot Rotation.

Mehr zu Paul Kalkbrenner.

Rihanna – Bitch Better Have My Money (Diplo & Grandtheft Remix)

Foto: Universal Music

Foto: Universal Music

Die ganze Zeit habe ich schon drauf gewartet, jetzt ist er endlich da! Die Rede ist vom Diplo Remix des neuen Rihanna Songs “Bitch Better Have My Money”.

In Zusammenarbeit mit Grandtheft hat Diplo sich den neuen Rihanna Song vorgenommen, ein paar ordentlich durch den Computer gejagt und heraus gekommen ist ein sehr netter Remix.

via

Lianne La Havas – Unstoppable (Jungle’s Edit)

Lianne La Havas

 

Für alle die von euch, die heute nicht durchdrehen und mit einem Bollerwagen in den Wald pissen, habe ich einen ziemlich coolen Track am Start.

Die gute Lianne La Havas bringt im Juni ihr erstes Album “Blood” auf den Markt und um das angemessen zu promoten, habe die Herrschaften von Jungle sich den Track “Unstoppable” vorgenommen und ein wenig getunt.

Heraus gekommen ist ein typischer Jungle Track, untermalt mit der wunderbaren Stimme von Lianne La Havas. Ziemlich lässig. Da kann man einfach nicht anders, als mit dem Hintern zu wackeln.

Mehr zu Lianne La Havas.