set: Busy P live @ Tomorrowland 2014

pedro winter

Er gilt als der Meister der Französischen Elektromusik. Er hat Daft Punk entdeckt und ist der Manager von Acts wie Justice oder Cassius. Er ist der Boss des Labels Ed Banger Records. Die Rede ist natürlich von Busy P. aka Pedro Winter. Lange war es ruhig um ihn. Seit dem Tod seines guten Freundes DJ Mehdi im Jahr 2007 hat er sich zurück gezogen und man hört nur noch selten etwas von ihm. Leider.

Allerdings hat er auf dem Tomorrowland 2014 endlich wieder ein Live Set gespielt. Darüber freu ich mich natürlich riesig. Leider ist es nur knapp 26 min. lang aber natürlich ein Muss für alle Liebhaber des French House.

Busy P – Live @ Tomorrowland 2014 (Belgium) – 20-07-2014 by Mixing.Dj Livesets on Mixcloud

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Arte: Welcome to the 90s

90s

Bei Arte hat man aktuell den Sommer der 90er ausgerufen und sendet in diesem Rahmen Dokus, Konzerte und Filme mit Bezug auf die 90er Jahre. Los geht es mit “Welcome to the 90s”. Dort wird die Club-Kultur und die House Musik der 90er beleuchtet. Eine echt interessante Doku. Schaut rein.

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Der tiefe Fall von Foursquare

Foursquare

Früher™, als das Internet noch aus Holz war, da haben wir Foursquare genutzt wie die Wahnsinnigen. Egal ob es die Lieblingskneipe, der McDonalds am Bahnhof oder die öffentliche Toilette in der Fußgängerzone war, überall hat man eingecheckt. Man wollte unbedingt an so vielen Orten wie möglich Mayor sein. Es war ein Spiel, bei dem wir nur mit unseren Daten zahlten. Aber es war uns egal. Wir nahmen es in kauf.

Mit der Zeit entwickelte sich Foursquare, durch die ganzen Check-In’s, zu einem super Empfehlungstool. In jeder fremden Stadt konnte man sich mit Hilfe der App neue Restaurants, Bars usw… raussuchen und hat in der Regel gute Erfahrungen gemacht. Es hat funktioniert. Man gab Check-In’s (Geo-Daten) gegen Empfehlungen. Damit es nicht langweilig wurde, hat man zwischendurch noch einen Badge bzw. einen Mayor Titel bekommen und wurde damit belohnt. Super System.

Irgendwann dachte man sich bei Foursquare wohl, man müsste das komplette System umwerfen. Wieso? Ich kann es mir nicht so richtig erklären. Ich stelle mir die Vorgänge im Foursquare Headquarter aber in etwa so vor:

i-have-no-idea-what-im-doing-dog

Danach war alles anders. Foursquare hat sein Logo in die Zauberkugel gesteckt und heraus kam irgendwas mit komischen Farben. Foursquare hat seine App aufgeteilt und heraus kamen zwei total sinn freie Apps. Swarm – Eine App für die Mülltonne. Eingeschränkte Funktionalität. Furchtbares Design und irgendwas mit Bienen. Die alte App hat keine Check-In’s mehr zugelassen.

Bei Foursquare hat man anscheinend den Verstand verloren. Ich als langjähriger Nutzer bin enttäuscht und wende mich langsam aber sich von dem Dienst ab. Die Check-In’s machen mir einfach keinen Spaß mehr. Nichts bewegt mich mehr dazu die App zu nutzen.

Wie schrieb Richard Gutjahr so schön in seinem Blog:

Zu experimentieren wird in der Start-up-Szene ja groß geschrieben. Genau wie das Motto: “Fail faster!”. Sollte auch die neue App enttäuschen, hätte Foursquare demnach alles richtig gemacht. Nur in der falschen Reihenfolge.

Hoffentlich kommt Foursquare noch rechtzeitig zur Besinnung und hört auf seine Nutzer.

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Sponsored Video: Second City – I Wanna Feel

Second City

Den Kennern der internationalen House-Szene ist Rowan Harrington schon länger eine Begriff. Denn unter seinem Künstlernamen Second City, konnte er schon einige Erfolge auf Beatport & Co. feiern. Das unter anderem mit seiner EP “The Story” oder auch mit dem Remix des Route 94 Tracks “Freak Like Me”.

Dem breiteren Publikum wird Second City aber erst langsam bekannt. Der in Chicago geborene DJ konnte erst vor wenigen Wochen einen Sprung an die Spitze der britischen Charts feiern. Mit seiner aktuellen Single “I Wanna Feel” macht er aktuell UK verrückt. Selbst die Kollegen von der BBC feiern den Song ab. Annie Mac, Zane Lowe und all die anderen BBC Radio 1 DJs pushen diesen Track immer mehr.

Der sommerliche Song erinnert mit seinem klassischen House-Gerüst an Tracks aus den 90ern. Untermalt wird dieser Sound mit ein paar Vocals von Toni Braxton’s 1996er Song “You’re Makin’ Me High”. Man kann Second City also ruhig eine Affinität zu den 90ern unterstellen. Denn ohne diese, würde der Song nicht so nach den Good-Old-90s klingen.

Man kann klar sagen, dass Second City zu einem der aufstrebenden House-DJs gehört. Seine Fertigkeiten als DJ und Produzent sind so gefragt, dass sein Terminkalender bis Ende 2014 randvoll ist.

Ihr merkt schon, da ist etwas im Busch! Deshalb hört euch schnell den Track an, damit ihr mitreden könnt! Um das Video zu sehen, müsst ihr euren Ad-Blocker ausschalten.

Mehr zu Second City findet ihr hier.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Sony Music.

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Temptations – Papa Was A Rolling Stone (Tom Moulton Mix – 17min)

The Temptations

Sie machen seit über 54 Jahren Musik und sind auch noch bei einem “jungem” Publikum beliebt. Die Rede ist von The Temptations. Diese Soulformation aus Chicago hat sich in den 60er Jahren gegründet und ununterbrochen die Welt mit Musik versorgt. Eine wahre Legende. Sie waren auch einer der Erfolgsgaranten für Motown Records und haben das Plattenlabel lange Zeit über Wasser gehalten. Ihr größter Erfolg gelang ihnen 1972 mit dem Song “Papa Was A Rolling Stone”. Was verwunderlich ist, hat dieser Song doch eine epischen Länge von 11:47 min!

Aber das geht noch länger! Denn vor kurzem ist eine bisher unveröffentlichte Version von “Papa Was A Rolling Stone” aufgetaucht. Diese Version stammt vom amerikanischen Remixer Tom Moulton. Moulton gilt unter anderem als Erfinder des Disco Breaks in Songs. Ihr merkt schon, auch er hatte seine beste Zeit in den 70er & 80er Jahren. Jedenfalls hat es Tom Moulton geschafft, den Song von den Temptations auf ganze 17 min. zu verlängern. Wahnsinn.

Wenn man den Track auflegt, kann mal als DJ mal in ruhe auf Toilette gehen oder auch mal seine Steuererklärung machen.

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